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08.08.19 | 15:12
Investmentfonds verbuchten im Juli erneut Kursgewinne / Plus 3,23 Prozent auf Einjahressicht, plus 3,30 Prozent auf fünf Jahre
APA

Die heimischen Investmentfonds haben im Juli erneut Zuschläge verbucht. Die durchschnittliche Einjahresperformance lag im arithmetischen Mittel bei plus 3,23 Prozent, nach einem Plus von 2,75 Prozent im Vormonat Juni. Die Fünfjahresperformance belief sich im Schnitt auf plus 3,30 Prozent. Im Juni war sie bei plus 3,05 Prozent gelegen.

Das geht aus der aktuellen Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) hervor. Im abgelaufenen Monat lagen auf Fünf-Jahressicht 1.116 Fonds im Plus und 83 im Minus. Bei der kürzerlaufenden einjährigen Performance standen mit Ende Juli 1.283 Fonds im Plus, drei blieben unverändert und 304 notierten im Minus.

Die seit Jahresstart gut gelaufenen Russland-Fonds wurden zu Beginn des zweiten Halbjahres auf Einjahressicht von Gold-Fonds abgelöst. Die Spitze der Kurstafel eroberten "C-Quadrat Gold & Resources Funds" der LLB Invest mit plus 36,38 Prozent. Dahinter rangierten "Amundi Gold Stock"-Fonds der Amundi Austria mit plus 32,36 Prozent und erst an dritter Stelle standen die "Raiffeisen-Russland-Aktien"-Fonds mit plus 23,27 Prozent. Ganz unten standen dagegen der "WSS Europa"-Fonds der LLB Invest mit minus 17,32 Prozent, der "3 Banken Unternehmen & Werte 2023"-Fonds der 3 Banken-Generali Investment mit minus 15,43 Prozent und der "U.S. Special Equity"-Fonds der Gutmann KAG mit minus 14,14 Prozent.

Auf längerfristige Fünfjahressicht waren nach wie vor Technologie-Fonds an der Spitze. Die stärkste Performance verzeichneten der "Raiffeisen-Technologie-Aktien"-Fonds mit plus 20,26 Prozent, der "ESPA Stock Techno"-Fonds der EAM mit plus 18,77 sowie der "DSC EQ Fund - Inform. Technology" der Gutmann KAG mit plus 15,48 Prozent. Die Liste der Verlierer führte dagegen der "Strategic Commodity Fund" der Spängler IQAM Invest mit minus 9,95 Prozent, gefolgt vom "Raiffeisen-Active Commodities"-Fonds (minus 8,42 Prozent) und vom "Raiffeisen Energie Aktien"-Fonds (minus 6,34 Prozent).

bel/mik

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