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15.06.19 | 05:30
APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
APA

Philippa Strache kandidiert auf Wiener Landesliste für FPÖ

Wien - Die Ehefrau des nach dem Ibiza-Skandal zurückgetretenen Ex-FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache, Philippa Strache, wird auf dem dritten Platz der Wiener FPÖ-Landesliste für die kommende Nationalratswahl kandidieren. Das teilte die Wiener Landespartei am Freitag nach einer Sitzung der Parteigremien mit. Als Wiener Spitzenkandidatin geht wie erwartet FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch ins Rennen. Auf den zweiten Platz folgt Justizsprecher Harald Stefan.

Bierlein hält sich bei hochrangigen Personalia zurück

Wien - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein will Personalentscheidungen über hochrangige Positionen nach Möglichkeit der nächsten Bundesregierung überlassen. "Wir werden Personalentscheidungen treffen, die nötig sind. Wir haben uns vorgenommen, sehr hohe Positionen nach Möglichkeit der nächsten Regierung zu überlassen", sagte Bierlein im Interview mit Ö1 am Freitag. Dies könnte etwa die Statistik Austria betreffen. Bei der Nationalbank und der Finanzmarktaufsicht stehen hingegen keine wichtigen Personalentscheidungen an.

SPÖ: Kern geht auf Distanz zu Rendi-Wagner

Wien - Ex-SPÖ-Chef Christian Kern geht auf Distanz zu seiner Nachfolgerin Pamela Rendi-Wagner und gibt der Partei wenig Chancen bei der bevorstehenden Nationalratswahl. "Hoch gewinnt die SPÖ das nimmer", sagte der Altkanzler in der "Tiroler Tageszeitung" (Samstagsausgabe). Der kurzzeitige SPÖ-Chef übte zudem indirekt Kritik an der Personalauswahl Rendi-Wagners. Dass der Wiener Christian Deutsch Wahlkampfmanager wird, kommentierte Kern mit den Worten: "Die Vorsitzende wird ihre Überlegungen haben. Auch wenn sie sich nicht jedem auf Anhieb erschließen."

Washington und London: Iran hinter Angriffen auf Öltanker

Teheran/Tokio - Nach den mutmaßlichen Attacken auf zwei Öltanker im Golf von Oman herrscht weiter Rätselraten über die Urheberschaft - und die Angst vor einer bevorstehenden militärischen Eskalation. US-Präsident Donald Trump untermauerte am Freitag in einem Interview die US-Sichtweise. "Der Iran hat es getan", sagte Trump. Der Iran wies hingegen jede Schuld von sich. Die EU gab sich in Sachen Schuldzuweisungen vorsichtig. "Wir sind dabei, die Lage zu bewerten und Informationen zu sammeln", sagte ein ranghoher EU-Beamter in Brüssel.

Weniger Migranten kommen über die Türkei in die EU

Berlin/Valetta - Die Zahl der über die Türkei in die EU eingereisten Migranten ist in den ersten vier Monaten dieses Jahres deutlich zurückgegangen. Wie aus einem vertraulichen Bericht der EU-Kommission hervorgeht, lag die Gesamtzahl der Ankünfte bis zum 5. Mai 2019 bei 11.217. Im Vorjahreszeitraum waren es demnach noch 15.833 Ankünfte - ein Rückgang um 29 Prozent. Fast alle Flüchtlinge kamen nach Angaben der EU-Kommission in Griechenland an, nur wenige in Bulgarien und Italien. Die Mittelmeer-Anrainerstaaten riefen unterdessen zu einer gerechteren Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU auf.

Hauptverdächtiger der Oster-Anschläge in Sri Lanka in Haft

Colombo - In Sri Lanka ist ein Hauptverdächtiger der verheerenden Anschläge auf Christen vom Ostersonntag mit mehr als 250 Toten in Haft genommen worden. Der 29-jährige Mann aus Sri Lanka war im Nahen Osten festgenommen und am Freitag zusammen mit vier anderen Verdächtigen an das Land ausgeliefert worden, teilte die Polizeiorganisation Interpol mit.

Oligarchen-Partei gab in Machtkampf in Moldau nach

Chisinau/Bukarest/Moskau - Im Machtkampf in der Republik Moldau haben die bei der Parlamentswahl vom 24. Februar abgewählten Demokraten (PDM) des umstrittenen Oligarchen Vlad Plahotniuc am Freitagnachmittag überraschend eingelenkt. Sie kündigten an, die Macht nun doch an die neue Koalitionsregierung aus Sozialisten (PSRM) und dem pro-europäischen Block ACUM unter Ministerpräsidentin Maia Sandu abzugeben.

Wiener Regenbogenparade zieht über den Ring

Wien - Die Wiener Regenbogenparade wird am Samstag zum 24. Mal über die Ringstraße ziehen. Der Veranstalter, die Homosexuelle Initiative Wien (HOSI), erwartet bis zu 500.000 Teilnehmer, die gegen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Transgender-Personen demonstrieren werden. Das wäre ein neuer Rekord. Ein "Allzeit"-Hoch gibt es auch bei den Beiträgen. Es sind gut 60 Prozent mehr als 2018.

ade

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